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73489 - Jagstzell, Dankoltsweiler, Bühlhof, Dankoltsweiler-Sägmühle, Dietrichsweiler, Eichenrain, Grünberg, Hegenberg, Kellerhof, Kreuthof, Orrot, Renneckermühle, Riegelhof, Ropfershof, Rot, Rotbachsägmühle, Rothof, Schweighausen, Spielegert, Haus Walser, Winterberg

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07967 - Jagstzell und die oben aufgeführten Teilorte, außer Buchmühle, Finkenberg, Neumühle, Ratzensägmühle
07962 - Buchmühle, Finkenberg, Neumühle, Ratzensägmühle

Blick auf Jagstzell
Autor: Gemeinde Jagstzell
Artikel vom 25.08.2017

Ortsübliche Bekanntmachung: Entwässerung des Betriebsgeländes, Bau eines RRB un einer Versickerungsmulde

Neubau einer Kulturgewächshausanlage mit Logistik, Verwaltungs- und Techniktrakt durch Herrn Johannes Köder, Höhenweg 11, Gemeinde Jagstzell

Die Firma Köder Gartenbau beabsichtigt auf dem Grundstück Flst. Nr. 1130, Gemarkung Jagstzell, den Bau einer Kulturgewächshausanlage mit einem Logistik/Verwaltungs- und Techniktrakt. Das anfallende unverschmutzte Dachflächenwasser der Kulturgewächshausanlage wird bei Grundstück Flst. Nr. 1130, Gemarkung Jagstzell, über das geplante Regenrückhaltebecken im nordöstlichen Grundstücksbereich gedrosselt in den Wegseitengraben des Höhenweges eingeleitet. Im weiteren Verlauf quert dieser Wassergraben auf Höhe des Grundstücks Flst. Nr. 1119, Gemarkung Jagstzell und zwischen den Grundstücken Flst. Nr. 1107/2 und 1108, Gemarkung Jagstzell, den Höhenweg sowie zwischen den Grundstücken Flst. Nr. 1110/1 und 1108/1, Gemarkung Jagstzell, die B 290. Nach Unterquerung der Bahnlinie Goldshöfe/Crailsheim bei Grundstück Flst. Nr. 5576, Gemarkung Jagstzell, mündet der Wassergraben zwischen den Grundstücken Flst. Nr. 5584 und 5585, Gemarkung Jagstzell, in die Jagst. Bzgl. weiterer Details wird auf die Gesuchsunterlagen verwiesen.
Das anfallende verschmutzte Oberflächenwasser der asphaltierten und befestigten Hofflächen (Zufahrten/Ladezone) wird teilweise über die bewachsene Bodenschicht der geplanten Versickerungsmulde bzw. bauteilnah über die bewachsene Bodenschicht in den Untergrund/das Grundwasser versickert. Die anfallenden häuslichen und gewerblichen Schmutzwasser werden der öffentlichen Kanalisation zugeführt.
- Antragsteller/Bauherr: Herr Johannes Köder, Höhenweg 11, 73489 Jagstzell
- Wasserrechtliches Erlaubnisverfahren

  • Herr Johannes Köder hat am 31.05.2017 beim Landratsamt Ostalbkreis beantragt, das Erlaubnisverfahren nach den Bestimmungen des Wasserhaushaltsgesetzes und des Wassergesetzes für Baden-Württemberg durchzuführen.
  • Die Gesuchsunterlagen des Vorhabens liegen einen Monat in der Zeit vom 28.08.2017 bis 28.09.2017 jeweils einschließlich beim Bürgermeisteramt der Gemeinde Jagstzell, Hauptstr. 6, Zimmer 103, 73489 Jagstzell, und beim Landratsamt Ostalbkreis Geschäftsbereich Wasserwirtschaft , Sebastiansgraben 34, Zimmer 202, 73479 Ellwangen/Jagst, während der Dienststunden zur Einsicht aus.
  • Einwendungen können bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist bis einschließlich 12.10.2017 schriftlich oder zur Niederschrift beim Bürgermeisteramt Jagstzell, Hauptstr. 6, Zimmer 103, 73489 Jagstzell, oder beim Landratsamt Ostalbkreis - Geschäftsbereich Wasserwirtschaft-, Sebastiansgraben 34, Zimmer 202, 73479 Ellwangen/Jagst, oder Stuttgarter Straße 41, Zimmer 304, 73430 Aalen, erhoben werden.
  • Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen.
  • Personen, die Einwendungen erhoben haben, können von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen vorzunehmen sind. Bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden. Die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen kann durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden, wenn mehr als 50 Zustellungen vorzunehmen sind.

Zusätzlich wird darauf hingewiesen, dass

  • nach Ablauf der für Einwendungen bestimmten Frist wegen nachteiliger Wirkungen der Benutzung Auflagen nur verlangt werden können, wenn der Betroffene die nachteiligen Wirkungen während des Verfahrens nicht voraussehen konnte,
  • nach Ablauf der für Einwendungen bestimmten Frist eingehende Anträge auf Erteilung einer Erlaubnis in demselben Verfahren nicht berücksichtigt werden,
  • wegen nachteiliger Wirkungen einer erlaubten Benutzung gegen den Inhaber der Erlaubnis nur vertragliche Ansprüche geltend gemacht werden können.

Bürgermeisteramt der              Landratsamt Ostalbkreis
Gemeinde Jagstzell                  - Untere Wasserbehörde -
                                              IV/43-701.01