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Blick auf Jagstzell
Autor: Gemeinde Jagstzell
Artikel vom 01.11.2017

Spatenstich zur Füßgängerunterführung am 20.10.2017

Teilnehmer am Spatenstich
Teilnehmer am Spatenstich
Spatenstich
An den Spaten, fertig, los!

Müller: „Heute ist ein Freudentag“
Neue Unterführung: Mit dem Spatenstich startet Jagstzells „Jahrhundertbauwerk“

JAGSTZELL (afi) - Mit dem ersten Spatenstich für die Fußgängerunterführung unter der Bahnlinie ist am 20.10.2017 ein Jahrhundertprojekt für die Gemeinde auf den Weg gebracht worden. Ein Jahrhundertprojekt auch deshalb, weil die Gemeinde Jagstzell rund die Häfte der Gesamtkosten von knapp drei Millionen selber schultern muss.

Bürgermeister Raimund Müller, sichtlich gut aufgelegt, begrüßte eine große Anzahl Gäste, die zu dem Ereignis nach Jagstzell gekommen waren. Es waren dies Thomas Imminger vom Regierungspräsidium, dem Müller für das Engagement für dieses Projekt dankte. Vom Ingenieurbüro Grimm war Jörg Wüstner anwesend, Karl-Peter Englert vom Büro Englert aus Ettlingen (Bahn), Landschaftsarchitekt Andreas Walter, von der Bauüberwachung (Bahn) Hartmut Blache, die Firma Awus-Bau mit den beiden Geschäftsführern Wilfried Wild und Alois Thorwart. Nicht fehlen durfte mit Bauleiter Klaus Schmidt der „wichtigste Mann“, wie Bürgermeister Raimund Müller hervorhob. Anwesend waren der stellvertretende Bürgermeister Jagstzells, Matthias Schlosser, sowie die Gemeinderäte Ursula Fruh, Wolfgang Kling, Klaus Thalhammer, Hauptamtsleiter Lars Freytag und Kämmerer Philipp Förstner.

Tatkräftig nicht nur beim Spatenstich; Bild v.l.n r: Bauleiter Klaus Schmidt, Hauptamtsleiter Lars Freytag, Jörg Wüstner (Ing.Büro Grimm, Ellwangen), Karl-Peter Englert (Büro Englert, Ettlingen), Bürgermeister Raimund Müller, Hartmut Blache (Bauüberwachung Bahn), Thomas Imminger (Regierungspräsidium Stuttgart), 1. Stellvertretender Bürgermeister Matthias Schlosser, Alois Thowart und Wilfried Wild (Geschäftsführer Fa. AWUS Bau), Andreas Walter (Landschaftsarchitekt)

Erster, wichtiger Schritt für die innerörtliche Entwicklung
„Heute ist ein Freudentag für Jagstzell“, sagte Bürgermeister Müller. Auf diesen Tag hätte die Gemeinde jahrzehntelang gewartet, sagte er. Er dankte in diesem Zusammenhang allen Beteiligten, die zum Erfolg des Projekts beigetragen hätten. Vorausgegangen waren viele Gespräche zur Planung, aber auch zur Finanzierbarkeit. Denn anfangs habe es nicht danach ausgesehen, dass sich Jagstzell diesen Wunsch erfüllen könne. Knapp drei Millionen Gesamtkosten wären nicht zu stemmen gewesen. Alles wurde anders, als Regierungspräsident Wolfgang Reimer vom Regierungspräsidium am 4. Oktober einen Scheck über 963 000 Euro aus Stuttgart nach Jagstzell brachte. Überdies hat die Gemeinde beim Ausgleichsstock einen Zuschuss in Höhe von 400 000 Euro beantragt. Die verbleibenden Kosten für die Gemeinde in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro sind zum größten Teil über die Haushaltspläne der Jahre 2016  und 2017 finanziert. Für den Rest muss noch eine Summe im Jahre 2018 eingeplant werden. Eine wahre Herkulesarbeit also für die Gemeinde. Aber Bürgermeister Raimund Müller brachte es auf den Punkt: „Mit dieser Maßnahme schaffen wir den ersten und wichtigen Schritt für die Neugestaltung der innerörtlichen Entwicklung. Ost und West wachsen zusammen und sind für die Bürger, aber auch für die Kinder gefahrlos durch die zu schaffende Unterführung verbunden.“ In diesem Zusammenhang erwähnte Müller auch das ständig wachsende Baugebiet Lindenmahd II sowie das Projekt „Die Jagst erlebbar machen“. Der seitherige Fußgängerweg, der viel zu schmal und zu gefährlich ist, wird nach Fertigstellung der Unterführung gesperrt werden.

Mit dem Aushub wird noch in diesem Jahr begonnen
Mit dem Aushub für die Unterführung soll noch im laufenden Jahr begonnen werden. Dann wird je nach Witterung der 14 Meter lange Betonrahmen mit einer lichten Weite von drei mal drei Metern vor der Unterführung verschalt und gegossen. Der spektakulärste Akt folgt, wenn diese Betonröhre in einem Stück unter der Bahnlinie hindurchgeschoben wird. Nach der Sperrpause vom 24. bis 28. März 2018 werden laut Plan die restlichen Arbeiten bis zum 30. Mai 2018 erledigt.

Textquelle: Hariolf Fink, Ipf- und Jagstzeitung

Hinweis:
Nach der Fertigstellung des Ingenieurbauwerkes mit Nebenarbeiten bis zum 30.05.2018 werden die Fußwege entsprechend von und zum Bauwerk hergestellt. Diese Arbeiten sollen zum 31.08.2018 abgeschlossen werden.