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Autor: Gemeinde Jagstzell
Artikel vom 08.11.2019

Feuerwehr Jagstzell bekommt ein neues HLF 10

Neues Feuerwehrfahrzeug - Schlüsselübergabe
Heiko Weber von der Firma Ziegler und Simon Ströbel von der Firma MAN übergaben symbolisch die beiden Schlüssel an Bürgermeister Raimund Müller, der diese an Kommandant Thomas Stahl weitergab und wünschten eine stets gute Fahrt.

Feuerwehr Jagstzell bekommt ein neues HLF 10 – Gemeinde nimmt knapp 400 000 Euro in die Hand.
„Das neue Feuerwehrfahrzeug ist der Hammer“
Als einen Freudentag für Jagstzell hat Bürgermeister Raimund Müller die Indienststellung des neuen Feuerwehrfahrzeugs HLF10 am Freitagabend in der Bauhofhalle bezeichnet. Seit 2013 wurde auf diesen Tag hingearbeitet, ein Grund warum man dann auch richtig gefeiert hat, mit vielen Gästen, Blasmusik und leckerem Essen. Aus Platzgründen war man zur Übergabe des neuen HLF10 (Hilfelöschfahrzeug) in die Lagerhalle des Jagstzeller Bauhofs umgezogen. Die vielen Gäste und Mitglieder der befreundeten Wehren wurden gleich beim Eintritt in die Halle vom neuen Fahrzeug in Beschlag genommen, das rot-blau illuminiert in der Halle stand.
Kommandant Thomas Stahl strahlte übers ganze Gesicht, als er die vielen Gäste begrüßte und er freute sich, dass viele befreundete Kameraden von benachbarten Wehren zur Übergabe des neuen Fahrzeugs gekommen waren und dieses natürlich gleich fachkundig begutachteten. „Die Indienststellung eines neuen Feuerwehrfahrzeugs ist immer ein besonderer Anlass für die Feuerwehr einer Gemeinde“, sagte er und er dankte in diesem Zusammenhang der Gemeindeverwaltung für die Unterstützung und die vielen Sitzungen, die dem Kauf vorausgegangen waren. Im Besonderen dankte er dem Jagstzeller Kämmerer Philipp Förstner, der die geforderte europaweite Ausschreibung bravourös gemanagt habe.
Bürgermeister Raimund Müller ging in seinem Grußwort auf die lange Planungsgeschichte des neuen Fahrzeugs ein. Seit dem Jahr 2013 sei darüber in vielen Sitzungen beraten worden. Jetzt freue er sich, dass man das Fahrzeug in Betrieb nehmen könne. „Das HLF10 ist wirklich der Hammer“, ließ er seiner Freude freien Lauf. Doch so ein Fahrzeug werde erst mit Leben erfüllt, wenn die Feuerwehrleute es in Beschlag nehmen, sagte er und er fügte hinzu: „Mit diesem tollen Fahrzeug erhöhen wird die Schlagkraft unserer Feuerwehr und der Bürger kann gewiss sein, dass er sich auf ein schnelles Eingreifen der Wehr verlassen kann, denn viele Lehrgänge würden dies alles abrunden.
Das neue HLF10 hat die Gemeinde Jagstzell  388 583 Euro gekostet, wobei sie durch Zuschüsse im Rahmen Z-Feu und dem Ausgleichstock in Höhe von 175 000 Euro entlastet wurde. So eine Investition sei für eine Gemeinde mit 2500 Einwohnern schon eine Besonderheit und die oft gestellte Frage, ob Jagstzell so ein Fahrzeug brauche, beantwortete Müller mit einem klaren Ja, denn der alte, 1983 in Dienst gestellte Unimog sei vom Feuerwehr-TÜV abgesprochen worden.
Den beiden Geistlichen Martin Danner (katholisch) und Rainer Oberländer (evangelisch) oblag es, das Segensgebet zu sprechen und den Feuerwehrleuten eine stets gesunde Rückkehr von ihren Einsätzen zu wünschen. Heiko Weber von der Firma Ziegler und Simon Ströbel von der Firma MAN bedankten sich für den Auftrag, übergaben symbolisch die beiden Schlüssel an Bürgermeister Raimund Müller, der diese an Kommandant Thomas Stahl weitergab und wünschten eine stets gute Fahrt.
Kreisbrandmeister Otto Feil gratulierte auch im Namen von Kreisverbandsvorsitzendem Klaus Kurz zum neuen Fahrzeug. „Ihr habt jetzt eine Werkzeugkiste mit Rädern, die gleichzeitig 2000 Liter Wasser mitführen kann“, rief der den Jagstzeller Feuerwehrleuten zu und bemerkte mit einem Augenzwinkern „Was lange währt, wird endlich gut“. Er ging aber auch auf die 24-stündige Einsatzbereitschaft der Feuerwehr ein. „Ihr seid immer da, wenn ihr gebraucht werdet. Für diesen oft aufreibenden Dienst, braucht Ihr auch ein ordentliches und sicheres Fahrzeug“, sagte er und gratulierte. Landtagsabgeordneter Winfried Mack schloss sich dem an und sagte: „Das Land Baden Württemberg ist reich, weil es so viele Ehrenamtliche wie zum Beispiel bei der Feuerwehr hat. Diese sorgten für die Sicherheit der Bürger und seien nicht mehr wegzudenken. Er dankte für die Einsatzbereitschaft zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.
Eine Abordnung des Musikvereins Jagstzell unter der Leitung von Klaus Prochaska umrahmte die Fahrzeugübergabe mit vielen schmissigen Polkas. Als dann zum Schluss „Trara, es brennt“ angestimmt wurde, sangen viele mit und waren froh, dass dem nicht so war und man sich gemütlich und bei gutem Essen mit den Gästen und Kameraden unterhalten konnte.